30.09.2013 | 10:59
Die private Finanzplanung sinnvoll gestalten
Kommt es bei Ihnen zuweilen vor, dass das Geld zu Ende ist, aber noch so viel Monat übrig ist? Das lässt sich ganz einfach verhindern, mit einer gut organisierten Finanzplanung!   Mit welchen Mitteln lässt sich die Planung des Budgets organisieren:   -        Viele Online-Portale bieten kostenlose Programme an -        Programme zur privaten Finanzplanung sind auch als Software erhältlich, die dann auch offline verwendet werden kann -        Mit dem guten alten Haushaltsbuch in schriftlicher Form auf dem Papier   Ganz unabhängig davon, ob Sie über ein sehr gutes Einkommen verfügen oder sich finanziell stark einschränken müssen, macht eine gute Finanzplanung immer Sinn. Denn mit dieser Übersicht bekommen Sie Ordnung in Ihre Finanzen. Der Plan zeigt ganz deutlich und objektiv, über welches Budget man verfügen kann. Damit lassen sich sämtliche Einnahmen und Ausgaben optimal organisieren.   Zu den Einnahmen gehören:   -        Das Nettoeinkommen -        Das Kindergeld -        Das Feriengeld -        Die Zinsen von der Geldanlage -        Die Gratifikationen -        Die Einnahmen aus Steuerrückzahlungen -        Die Einnahmen aus Vermietungen oder Verpachtungen -        Die Erlöse aus Verkäufen -        Und alle anderen Einnahmen   Die festen Ausgaben setzen sich aus folgenden Posten zusammen:   -        Die Miete -        Die Raten für die Hypothek -        Die Kosten für Energie, also Strom, Gas und so weiter -        Kosten für Telefon, Handy und Internet -        Die monatlichen Anteile an Zahlungen, die nur viertel-, halb- oder jährlich anfallen -        Versicherungsbeiträge -        Beiträge für Vereine   Neben diesen festen Ausgaben müssen die variablen Aufwendungen ebenfalls berücksichtigt werden. Dazu zählen die Kosten für Nahrungsmittel, Hygiene und Kosmetik oder andere Konsumwaren. Eigentlich ist es ganz einfach, die einzelnen Posten auf der richtigen Seite zu notieren. Also die Einnahmen auf der Haben-Seite und die Ausgaben auf der Soll-Seite. Anschliessend können die einzelnen Summen saldiert werden. Mit dieser recht einfachen Vorgehensweise erhält man den kompletten Überblick. Und dieser Überblick kann unter Umständen das Leben verändern! Denn wenn man sieht, dass man in fast jedem Monat am Ende ein Minus verzeichnet, dann wird spätestens deutlich, dass man die persönlichen Prioritäten in Sachen Finanzen gründlich überdenken und verändern sollte. Ein kontinuierliches Minus sagt mehr als deutlich aus, das der Wandel des Lebensstils angesagt sein wollte. Und wer ein erfreuliches Plus zu verzeichnen hat, darf darüber nachdenken, dieses Geld als Reserve für Notfälle zur Seite zu legen. Natürlich lassen sich aus diesem Plus auch etliche Luxusausgaben finanzieren. Das muss jeder selbst entscheiden, für welchen Zweck er sein Geld verwendet. Aber ein Notgroschen ist auf jeden Fall eine gute Idee, denn damit lassen sich kleinere Katastrophen, wie zum Beispiel eine Reparatur der Waschmaschine oder eine unverhofft große Nachzahlung an den Energieanbieter locker finanzieren. Wer es eben möglich machen kann, sollte das dreifache seines Nettogehalts als Notgroschen auf die Seite legen. Dazu raten alle seriösen Finanzinstitute und Berater. Denn das ist die Summe, die schnell mal anfallen kann, um damit ein unerwartetes Loch zu stopfen. Und wir wissen alle, dass diese Situationen über kurz oder lang kommen werden. Mit dem Notgroschen fühlt man sich geschützt und für viele Situationen gewappnet.
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